Warum wir unsere Architektur des Brutalismus wertschätzen sollten!

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Brutalistisches Architekturerbe Shaun Carter hielt im Dezember letzten Jahres zu dem Thema einen sehr guten Vortrag bei den TEDx Talks in Sydney. Viele Baustile standen bereits an einem Punkt, an dem sie von nachfolgenden Generationen abgelehnt wurden. Ohne einige wenige Fürsprecher wären zahlreiche heute beliebte Bauwerke für immer verloren. Shaun bringt die Diskussion auf den Punkt und erklärt seine Sichtweise am Beispiel des Queen Victoria Buildings in Sydney, welches 1959 zugunsten eines Parkhauses abgerissen werden sollte. Heute ist es eines der lukrativsten Einkaufszentren des Landes. Zur Person Shaun Carter Shaun ist der…read more

Die Kongresshalle in Augsburg – brutalistische Architektur in Bayern

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Die Augsburger Kongresshalle, in den Jahren 1965 bis 1972 an Stelle eines Vorgängerbaus von 1914 durch Max Speidel errichtet, stellt ein besonders elegantes Beispiel für die Architektur des Brutalismus in Bayern dar. Als Ergänzung zur Kongresshalle wurde der 158 Meter hohe Hotelturm errichtet. Der geplante Kostenrahmen von 10 Millionen DM wurde um das eineinhalbfache gesprengt. Zwischen 2010 und 2012 wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an dem denkmalgeschützten Bauwerk durchgeführt.

Der Fuchsbau, ein Pyramidenhochhaus im Stil des Brutalismus – München

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Ähnlich wie bei dem deutlich größeren Gebäude in Oberföhring, dem sogenannten Pharao-Haus, handelt es sich bei dem Fuchsbau in Freimann in der Ungererstraße um ein frühes Beispiel für ein Pyramidenhochhaus. Es wurde 1972 für den Bauträger DEBA fertiggestellt. Der Architekt war Dipl. Ing. Wilhelm Steinel (vielen Dank für die Infos an den Sohn des Architekten). Das integrierte Kino „Lupe 2“ wurde im Jahr 2005 leider geschlossen. Während meines Studiums hatte ich einige Filme eines Filmseminars hier gesehen. Beide Bauwerke haben ein paar Gemeinsamkeiten. Im Fuchsbau wurde 1991 die 197. Episode…read more

African Modernism – Ambitionierte Architektur der 60er & 70er – Brutalismus in Afrika

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In den 1960er Jahren, als viele Länder in Mittel- und Westafrika ihre Unabhängigkeit erlangten, wurde experimentelle und futuristische Architektur zum Ausdrucksmittel der neuen nationalen Identität. Zusammen mit dem Fotografen Iwan Baan hat sich der Architekt Manuel Herz als einer der ersten intensiv mit dieser spannende Periode der jüngeren Architekturgeschichte auseinander gesetzt. Im Frühjahr dieses Jahres fand dazu auch die gleichnamige Ausstellung im Vitra Design Museum in Weil am Rhein statt. Das Buch zur Ausstellung dokumentiert mehr als 80 Gebäude aus Kenia, der Elfenbeinküste, Sambia, Ghana und dem Senegal. Die oft…read more

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