St. Mauritius in München – eine Perle des Brutalismus in der Landeshauptstadt

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Geschichte St. Mauritius wurde von den Architekten Herbert Groethuysen, Gernot Sachsse und Detlef Schreiber geplant. Die Kirchenstiftung wurde bereits 1952 gegründet. 1962 errichtete man ein Kirchenzelt, welches bereits ein Jahr später durch ein größeres ersetzt werden musste. Im Oktober 1965 begann man mit dem Bau des heutigen Kirchenzentrums an der Templestraße 5. Die Grundsteinlegung fand im März 1966 statt. Bereits ein Jahr darauf, im März 1967, konnte die Einweihung des Kirchenbaus gefeiert werden. Seit Oktober 1968 ist St. Mauritius eine eigene Stadtpfarrei. Baubeschreibung Das Bauensemble ist entlang eines Fußweges angeordnet….read more

Wiederaufgebautes Olympiadorf von 1972 in München

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Die 800 Bungalows mit je 25 Quadratmetern wurden ab 1968 für die Olympischen Spiele 1972 errichtet. Seit dem Frühjahr 2007 wurden die Gebäude über einen Zeitraum von drei Jahren abschnittsweise abgerissen und denkmalgerecht neuerrichtet. Anfang August 2007 eskalierte eine Abriss­party bei der Chaoten 225 der Bungalows verwüsteten. Teile der Gebäude standen in Flammen. Bis 2010 wurden die Bungalows neu errichtet. Mit 18 Quadratmetern nun zwar etwas kleiner, dafür aber rund 200 Häuser mehr.

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