Historische Kameras im Eastman Haus

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Das nach eigenen Angaben älteste Fotografie-Museum der Welt ist das George Eastman House in Rochester, New York. Der Kurator Todd Gustavson hat 2009 eine umfassende Geschichte der Fotografie veröffentlicht, in der er auf die reichen Schätze des Hauses zurückgegriffen hat. 2011 brachte er zudem das Buch 500 Cameras heraus, in dem er anhand von 500 interessanten Kameras 170 Jahre Innovationsgeschichte der Fotografie präsentiert. In folgendem kurzen Video stellt er einige der interessantesten historischen Schätze vor. Literatur   

Ausstellung: Sowjetmoderne 1955-1991 – Unbekannte Geschichten

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Im Architekturzentrum in Wien startet heute eine Ausstellung mit dem Thema  Sowjetmoderne 1955-1991 – Unbekannte Geschichten, welche umfassend die Architektur der nichtrussischen Sowjetrepubliken untersucht, die während der späten 1950er Jahre bis zum Ende der UdSSR entstand. In dem Forschungsprojekt werden Projekte unter anderem aus Armenien, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Lettland, Litauen, Moldawien, Tadschikistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland genauer beleuchtet. Bis zur Veröffentlichung des Buchs Cosmic Communist Constructions Photographed durch den Fotografen Frederic Chaubin war die sowjetische Moderne der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Westen bisher praktisch unbekannt. Eine Forschungsgruppe des Architekturzentrum Wien versucht in Zusammenarbeit…read more

Borrow, Build, Abandon von Jamie McGregor Smith

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Eine Ausstellung „borrow, build, abandon“ von Jamie McGregor Smith erforscht vom 7. September bis 3. Oktober kritisch die baulichen Hinterlassenschaften der Olympiade von 2004 in Athen. Sie wird in der Print House Gallery in London zu sehen sein. You look at it all and think, how can the amount of time, money, energy and resources be so squandered by indecision? It’s about this lack of adaptation. Jamie McGregor Smith

Leonard Freed – Tour de Force

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International Airport Bonn/1965 © Leonard Freed/Magnum Photos/courtesy Clair Gallery Ausstellung in der Galerie Clair Die Galerie Clair zeigt unter dem Titel Leonard Freed – Tour de Force ab dem 6. Dezember 2011 meisterhafte Werke des 2006 verstorbenen Fotografen. Fotograf Leonard Freed wurde 1929 in Brooklyn als Sohn einer jüdischen Einwandererfamilie aus Osteuropa geboren. Im Alter von 24 Jahren begann er sich intensiv mit der Fotografie auseinanderzusetzen. Freed ist bekannt für seine äußerst realistische Dokumentation der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Im Jahr 1968 veröffentlichte er mit Black in White America einen viel beachteten…read more

Paolo Pellegrin. Retrospektive

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Ausstellung Täglich erreichen uns über die Medien immer mehr Bilder aus Krisengebieten. Die namenlosen Gesichter und unbekannten Orte wahren oft Distanz. Pellegrin ist einer jener verantwortungsvollen Fotografen, der in Krisengebieten den direkten Kontakt zu den betroffenen Menschen sucht und eindringliche Erfahrungsberichte zu seinen teilweise verstörenden Schwarzweißfotografien liefert. Durch die persönliche Schilderung von Angesicht zu Angesicht gibt er den Namenlosen ihre Persönlichkeit und ihre Würde zurück.

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